Blockade! China bremst WhatsApp aus!

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    27.09.2017  |  Digital-News

    Blockade! China bremst WhatsApp aus!

    WhatsApp: Der Messenger ist in China wohl komplett durch die Zensurbehörde gesperrt worden.  Schon im Juli gab es erste Befürchtungen, das der Dienst gesperrt werden würde, da keine Fotos und Videos mehr verschickt werden konnten. Nun sei auch der Versand von Textnachrichten gesperrt. Facebook hatte Whatsapp 2014 für 19 Milliarden US-Dollar gekauft. Facebook selbst ist in China schon seit 2009 blockiert.

    In China herrschen für ausländische Unternehmen sehr strenge Regeln. Die Regierung verlangt so beispielsweise von Apple, Facebook und Co., dass sie die über ihre Anwendungen und Apps gesammelten Daten auf Servern in China speichern. Wer sich dieser Richtlinie widersetzt, dessen Software wird kurzerhand gesperrt.

    Instagram: Rasantes Wachstum bei Instagram: In gerade einmal vier Monaten konnte die Facebook-Tochter weitere 100 Millionen neue Nutzer gewinnen. Rund 500 Millionen Menschen sind jeden Tag aktiv. Wachstumstreiber ist das erst vor einem Jahr eingeführte Stories-Features, mit dem Instagram dem Rivalen Snapchat immer weiter enteilt. Neben Stories sind auch Videos ein immer häufiger genutztes Feature auf Instagram. Im Vergleich zum Vorjahr wird auf Instagram 80 Prozent mehr Zeit mit dem Ansehen von Videos verbracht. Jeden Tag werden vier Mal mehr Videos gepostet als noch vor einem Jahr. Die Beliebtheit des sozialen Foto-Netzwerks kommt auch in der Werbewirtschaft an. Seit März 2017 hat Instagram die Anzahl der Werbekunden auf zwei Millionen verdoppelt.

    Amazon: In US-Medien machen derzeit Spekulation die Runde, Amazon könnte bald die Kryptowährung Bitcoin akzeptieren. Das dürfte vor allem Spekulanten erfreuen, die dann auf einen Kursanstieg hoffen dürfen. Schließlich wäre das ein Signal in Richtung Massenmarkt.

    Zahl des Tages:
    60 Prozent
    des Traffics in Online-Shops am Black Friday (24.11.2017) wird Prognosen von Salesforce zufolge mobil erfolgen. Der Anteil der mobil generierten Bestellungen soll bei 40 Prozent liegen. Die beliebteste Einkaufszeit liegt zwischen 20.00 und 22.00 Uhr.

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