Bruchlandung: GoPro stellt Drohne ein

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    12.01.2018  |  Digital-News

    Bruchlandung: GoPro stellt Drohne ein

    GoPro: Volle Action! GoPro hat eine Kamera vorgestellt, die Fotos und Videos in 360°-Ansicht aufnehmen kann. Das Modell Fusion verfügt dafür über zwei Objektive und hat zudem eine eingebaute Bildstabilisierung. Nutzte nichts. Jetzt der Absturz. Die Produktion soll nun beendet werden. Das Unternehmen wird 20 Prozent seiner Stellen streichen und aus der Drohnen-Herstellung wieder aussteigen. Der Support für Kunden, die sich die Drohne gekauft haben, soll aufrechterhalten werden. Das Weihnachtsgeschäft war für GoPro nicht gut gelaufen. Im vierten Quartal betrug der Umsatz 340 Millionen Dollar und damit weit weniger als die 474 Millionen Dollar, die Analysten erwartet hatten. Die Kamara kostet rund 750 Euro. Zu teuer, denn die Konkurrenz hat aufgeholt. (Foto: GoPro)

    WLAN: Im vergangenen Herbst schreckte die gravierende Sicherheitslücke "Krack" in der WLAN-Verschlüsselung WPA2 die Anwender auf. Auf der Technikmesse CES in Las Vegas wurde jetzt das neue Protokoll WPA3 vorgestellt, das WLAN wirklich sicher machen soll - auch für sensible Daten. In dem neuen Standard wurden vier neue Funktionen definiert. WPA3 soll erstens einen robusten Schutz bieten, selbst wenn Benutzer einfache Passwörter wählen, die den typischen Empfehlungen von Sicherheitsexperten nicht entsprechen. Zweitens soll der Prozess der Konfiguration der Sicherheit für Geräte vereinfacht werden, die über keinen Bildschirm verfügen. Ein weiteres Feature soll die Privatsphäre der Nutzer in offenen Netzwerken durch eine individualisierte Datenverschlüsselung stärken.

    Amazon: Klatsche für Amazon vom obersten Gerichtshof in Österreich. Steitpunkt: die AGB. Ein Rücktritt vom Vertrag kann nicht nur schriftlich erfolgen. Das ist laut OGH unzulässlig. Auch eine Gebühr von 1,50 Euro bei Kauf auf Rechnung kassierten die Richter. Ebenfalls untersagt hat der OGH die Bestimmung in den AGB des Handelskonzerns, dass Kunden dem Unternehmen „uneingeschränkte Rechte“ an Inhalten, etwa Kundenrezensionen, einräumten, die sie auf der Amazon-Website „einstellten“. Und auch Klauseln, die als uneingeschränkte oder zumindest unklare Zustimmung der Verbraucher zur Verarbeitung personenbezogener Daten zu verstehen waren, hat der OGH untersagt. Geklagt hatte der Verein für Konsumenteninformation (VKI

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