Daily Briefing, 02.10.2017 – GoPro, HMD, Nintendo, WhatsApp, YouTube

    News and Press
    02.10.2017  |  Digital-News

    Daily Briefing, 02.10.2017 – GoPro, HMD, Nintendo, WhatsApp, YouTube

    HMD: Das Retro-Handy Nokia 3310 erhält ein Upgrade. Die wichtigste Änderung ist die Unterstützung des 3G-Netzwerks, was deshalb interessant ist, weil die 2G-Netzwerktechnologie in den nächsten Jahren abgeschaltet wird. Der Hersteller HMD bringt auch zwei neue Farben auf den Markt und erlaubt nun, den Startbildschirm und die Icons anzupassen. (Foto: HMD)

    GoPro: Volle Action! GoPro hat seine erste Kamera vorgestellt, die Fotos und Videos in 360°-Ansicht aufnehmen kann. Das Modell Fusion verfügt dafür über zwei Objektive und hat zudem eine eingebaute Bildstabilisierung. Die Kamera kann in 10 Sprachen per Sprachbefehl bedient werden. Sie hat Wlan sowie Bluetooth für die Dateiübertragung an Bord. bgerundet wird die Ausstattung von GPS, einem Kompass, Gyroskop- sowie Beschleunigungssensor und einer Wasserdichte bis zu einer Tiefe von 5 Metern. Die Kamara kostet rund 750 Euro.

    YouTube: Ein Urteil mit großen Folgen. Nach einem Urteil des OLG Frankfurt müssen die Internetanbieter bei Urheberrechtsverstößen zwar die E-Mail-Adressen von Nutzern mitteilen, nicht jedoch IP-Adressen und Telefonnummern. Beides sind keine Adressen. Sie fallen nicht unter die Auskunftspflicht.

    Geklagt hatte eine Firma, die die Nutzungsrechte für zwei Filme besitzt. Die Streifen wurde über YouTube viele tausendmal abgerufen. Das OLG entschied, dass die Telefonnummern ebenso wie die IP-Adressen nicht mitgeteilt werden müssen (Az.: 11 U 71/16). Auf die Herausgabe der Mail-Adressen hätten die Kläger dagegen Anspruch. Diese sei als „Anschrift“ des Anbieters zu verstehen und dem Kläger gemäß § 101 Abs. 3 Nr. 1 UrhG im Rahmen des Auskunftsanspruchs zu überstellen.

    Nintendo: Voll auf die Nuss! Unter Super-Mario-Fans wurde lange darüber diskutiert, ob Mario seinen Dinosaurier Yoshi schlägt, damit dieser seine Zunge herausstreckt. Stimmt. Die Erschaffer von Yoshi programmierten die Figuren so, dass Mario Yoshi auf den Kopf schlagen muss, damit dieser Gegner oder Gegenstände schluckt. Zudem verrieten die Entwickler, dass Mario zuerst auf einer Art Pferd reiten sollte, bis sie sich für das Reptil entschieden hätten.

    WhatsApp: Der Messenger hat weltweit knapp 1,3 Milliarden Nutzer – diejenigen mit dem Haken-Emoji im Namen schauen bald in die Röhre. Die Beschränkungen gelten schon jetzt in den Apps für Windows Phone und der aktuellen Beta-Version für Android-Smartphones. Der Grund: „Das von dir eingefügte Emoji kann nicht verwendet werden, weil es große Ähnlichkeit mit einem Symbol hat, das wir in der frühen Testphase von WhatsApp-Unternehmensprodukten benutzen.“

    Der Digitalreport wird Ihnen präsentiert von justSelling - Fullservice E-Commerce. Besuchen Sie uns gerne auf unserer Website: http://www.justselling.de, erfahren Sie mehr über unsere praktischen Softwarelösungen unter www.product-configurator.biz oder informieren Sie sich über die digitale Welt unter www.digital-first.de

     

     

     

     

     

     

     

    « zur Übersicht
    Top