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Daily Briefing, 04.10.2017 – Amazon, Apple, Facebook, Samsung, WhatsApp

04.10.2017  |  Digital-News

Die Top-Themen vom 4. Oktober 2017, präsentiert von justSelling

WhatsApp: Der Messenger veröffentlicht jetzt seine eigenen Emojis. Die Apple-Bildchen sind dabei Vorbild für die Grafilken von WhatsApp gewesen. Sie sind nicht radikal anders, nur einige Details unterscheiden sich. Sie wirken etwas kesser. Seit Montag gibt es bereits eine Testversion auf WhatsApp

Apple: Für Samsung war es ein brandgefährliches Problem, explodierende Akkus beim Galaxy Note 7. Das Versagen und eine teure Rückrufaktion hat das Vertrauen in die Produkte des Konzerns sehr erschüttert und viele Millionen Dollar gekostet. Steht Apple mit dem Akku im iPhone 8 eine ähnliche Katastrophe bevor? Grund: Bei einigen Geräten ist durch einen geschwollenen Akku das Gehäuse aufgeplatzt. Apple prüft bisher nur wenige Fälle – vielleicht nur Einzelfälle. Bisher gibt es keine Meldungen, dass das Smartphone Feuer gefangen hat.

Samsung: Es ist der nächste Schritt: Ein faltbares Handy. Seit Jahren bastelt der koreanische Hersteller an Technologien, um das Gehäuse und Bildschirm eines Smarttphones umbiegen zu lassen. Jetzt ist Samsung der Durchbruch gelungen. Erstmals ist eine behördliche Zulassung für ein solches Modell aufgetaucht. Die Quelle ist hochoffiziell: die südkoreanische Zulassungsbehörde National Radio Research Agency RRA. Samsung hat ein Gerät entwickelt, das sich mit Hilfe eines Gelenks in der Mitte zusammenfalten lässt. Die Modellnummer "SM-G888N0". Das Display lässt sich wie ein Laptop zusammenklappen. Einen offiziellen Termin zur Präsentation und den Marktstart gibt es noch nicht, dafür schon einen Namen: Galaxy X. In Südkorea haben die Behörden dem Galaxy X bereits "grünes Licht" für den Verkauf gegeben.

Facebook: User reiben sich verwundert die Augen. Ein WhatsApp-Button ziert die Android-App von Facebook. Das Logo gedrückt, und schon öffnet sich die Foto-App. So überraschend hat Facebook auch die Instagram-Funktion eingebaut. Gibt es jetzt eine große Verknüpfung zwischen den beiden Netzwerken Facebook und WhatsApp? Ziel von Facebook ist es, seine einzelnen Netzwerke stärker miteinander zu verbinden. Denn vor rund drei Jahren hat Facebook Whatsapp für 19 Milliarden Dollar gekauft und kann mit der Verletzung auch geschickt neue Werbeerlöse generieren.

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