Digital-Briefing: Rückblick KW 02 – Samsung, LG, Apple, WhatsApp, Facebook

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    13.01.2018  |  Digital-News

    Digital-Briefing: Rückblick KW 02 – Samsung, LG, Apple, WhatsApp, Facebook

    Die justSelling präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.

    Montag, 08. Januar, Samsung:
    Schnell, schneller Samsung. Es ist das Herz eines jeden Smartphones - der Prozessor. Der neue Smartphone-Chip Exynos 9810 soll ausgesprochen leistungsfähig sein, und der Prozessor soll rund doppelt so schnell sein wie sein Vorgänger. Verbaut werden soll der Chip in das kommende Galaxy S9, das im Frühling erwartet wird. Verglichen mit dem Vorgänger, Exynos 8895, will Samsung bis zu 40 Prozent mehr Performance aus dem neuen Chip hervorkitzeln. Die zusätzliche Performance soll unter anderem eine 3-D-Gesichtserkennung ermöglichen. Zudem soll der Exynos 9810 für Aufgaben rund um die künstliche Intelligenz optimiert sein.

    Dienstag, 09. Januar, LG:
    LG Electronics setzt weiter auf Roboter. Das Unternehmen will an der diesjährigen Tech-Messe CES in Las Vegas drei neue Konzeptroboter vorstellen, die speziell für den Einsatz in Hotels, Flughäfen und Supermärkten entwickelt wurden. Darunter auch die intelligente Blechbüchse namens Porter: Dieser wurde entwickelt, um das Gepäck in die Zimmer von Hotelgästen zu bringen. Mithilfe des Roboters können die Wartezeiten zwischen Check-in und Auslieferung von Gepäck verkürzt werden. Roboter können beim schnellen Check-in- und Check-out-Services sowie in Hotels bei der Bezahlung der Rechnungen der Gäste oder als Kellner in Restaurants unterstützen - rund um die Uhr und ohne Gehalt. LG will künftig zu einem führenden Anbieter im Bereich der Robotertechnologie werden.

    Mittwoch, 10. Januar, Apple:
    Sicherheitslücke in Prozessoren: Die meisten iPhones, iPads und Computer von Apple sind davon betroffen, könnte von Hackern angegriffen werden, um sensible Daten wie Logins oder Passwörter auszuspähen. Ein Update von Apple soll jetzt eine Sicherheitslücke schießen, die es eigentlich schon nicht mehr geben sollte. Denn nach Angaben von Apple sollte das  Angriffsszenario „Meltdown“ bereits mit Aktualisierungen seiner Betriebssysteme abgestellt worden sein. Mit einem Update für den Internet-Browser Safari sollte auch das Angriffsszenario „Spectre“ verhindert werden.

    Stimmt nicht. Die bisher getroffenen Maßnahmen haben zwar das Meltdown-Problem behoben. Die Spectre-Lücke war aber weiterhin offen. Daher liefert Apple nun das Update 11.2.2 für iPhones und iPads aus. Eine vollkommene Sicherheit gibt’s (noch) nicht. Apple teilt nun mit, dass die Spectre-Probleme mit dem Update „abgemildert“ wurden. Die Sicherheitslücke kann offenbar nicht komplett geschlossen werden.

    Donnerstag, 11. Januar, WhatsApp:
    Es ist doch so schön, mal richtig zu lästern. Am besten natürlich heimlich, und vielleicht sogar heimlich in einer Community. Das soll bald bei WhatsApp mit einem neuen Features möglich sein. Die Blogger von Wabetainfo.com haben unter anderem diese Neuerung aus versehen entdeckt. In Zukunft soll es möglich sein, versteckt auf Nachrichten zu antworten. Offenbar können sich Nutzer untereinander Nachrichten zuschicken, ohne dass es ein bestimmtes Mitglied im Gruppen-Chat mitbekommt. Läster-Features!

    Freitag, 12. Januar, Facebook:
    Zurück in die Vergangeheit! Mark Zuckerberg (Foto) will, dass die Nutzer von Facebook wieder mehr mit Freunden und Familie kommunizieren können: „Ich ändere das Ziel für unsere Produkt-Teams: Statt sich darauf zu konzentrieren, Ihnen beim Finden relevanter Inhalte zu helfen, sollen sie Ihnen helfen, bedeutsamere soziale Beziehungen zu haben.“ Das ist eine radikale Veränderung im Newsfeed. Freunde werden jetzt bevorzugt, während Inhalte von Medien, Prominenten, politischen Gruppen und Unternehmen zurückgestuft werden.

    Die Änderungen gehen auf Wünsche der Nutzer zurück. Wir erinnern uns: Der ursprüngliche Grund, dem sozialen Netzwerk beizutreten, war in den Hintergrund getreten: mit Freunden in Verbindung zu bleiben und zu erfahren, was diese aktuell machen und denken. Die Änderungen gehen auf Wünsche der Nutzer zurück.

    Ein weitere Grund für den Wechsel: Kontakte über soziale Medien mit Menschen, die einem wichtig sind, sollen gut für das Wohlbefinden sein. "Andererseits kann das passive Lesen von Beiträgen oder das Anschauen von Videos - selbst wenn sie unterhaltsam oder informativ sind - nicht so gut sein." Facebook fühle eine Verantwortung dafür, dass Dienste des Netzwerks gut für das Wohlbefinden seien, schrieb Zuckerberg.

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