Digital-Briefing: Rückblick KW 05 – Apple, Nintendo, US-Army, Samsung, Google

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    03.02.2018  |  Digital-News

    Digital-Briefing: Rückblick KW 05 – Apple, Nintendo, US-Army, Samsung, Google

    Die justSelling GmbH präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.

    Montag, 29. Januar, Apple:
    Gruselig! Apple kündigt mit dem neuen mobilen Betriebssystem iOS 11.3 auch vier vier neue Animojis für das iPhone X an. Löwe, Drache, Bär und Totenkopf können dann mit der eigenen Mimik gesteuert werden. Die Nutzer sehen dann auch, wie es um ihren Akku steht und ob die Leistung ihres Geräts automatisch gedrosselt wurde. Weiter wird ein Chat für Firmen eingeführt, womit Kunden über iMessage direkt mit Unternehmen in Kontakt treten können. Das Update dürfte im April verfügbar sein.

    Dienstag, 30. Januar, Nintendo:
    Freude bei allen Fans von Mario. Denn Nintendo bringt ein neues Game für für Smartphones heraus. Der Name: „Mario Kart Tour“. Der berühmteste Handwerker der Welt fährt dann genauso rasant wie die Stars in der professionellen Szene. Mehr als der Titel des Spiels ist bisher nicht bekannt. Klar ist nur: „Mario Kart Tour“ soll spätestens bis Ende März 2019 auf dem Markt sein. (Foto: Nintendo)

    Mittwoch, 31. Januar, US-Army:
    Über die Fitness-App Strava können Nutzer ihre Jogging-Routen auf einer sogenannten Heat Map veröffentlichen und mit anderen Nutzern teilen. Wie Sicherheitsforscher nun bemerkt haben, zeigt die Global Heat Map aus Milliarden von GPS-Daten auch US-Militärstützpunkte in Afghanistan, Syrien und auch von weniger bekannten kleinen Lagern im Nord- und Westira an. Informationen, die für die Planung von Anschlägen und Hinterhalten verwendet werden könnten. Denn während die Standorte einiger dieser Stützpunkte allgemein bekannt sind, zeigt die Strava-Karte auch Routen, die von Militärangehörigen zu stammen scheinen, die sich ausserhalb der Stützpunktmauern bewegten. Das Pentagon nehme die Angelegenheit "sehr ernst" und überprüfe die Richtlinien für Militärangehörige in den USA und im Ausland, sagte eine Sprecherin. Die Angelegenheit hätte allerdings recht einfach vermieden werden können. Wie Strava mitteilte, können Kunden mit einer Datenschutz-Einstellung die Teilnahme am Kartenprojekt ablehnen.

    Donnerstag, 01. Februar, Samsung:
    Neue Hinweise auf das erste faltbare Smartphone von Samsung! Seit Jahren arbeitet der koreanische Hersteller an verschiedenen Technologien, um ein Handy zu entwickeln, dessen Gehäuse und Bildschirm sich zusammenklappen lassen. Jetzt macht der südkoreanische Hersteller ernst. Er hat bei der Konferenzschaltung der Umsatzzahlen verlauten lassen, dass dieses Jahr ein „faltbares OLED-Smartphone auf den Markt kommt“. Gut möglich, dass das Gerät an der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin gezeigt wird. Die Tech-Messe findet jeweils im September statt.

    Seit vielen Jahren forscht Samsung an diesem Projekt. Das neue Flagschiff hat Samsung bei der chinesischen Kommunikationsaufsicht TENAA registrieren lassen. Die Zulassung gibt es also schon. Es machen nur zwei Typenbezeichnungen die Runde: SM-G888N0 und SM-W2018. Das Smartphone soll zwei 4,2-Zoll grosse Amoled-Displays aufweisen, die auf beiden Seiten des Klappdeckels angebracht sind. Das Smartphone soll zudem stolze 2.000 Dollar kosten. Neben einem Fingerabdruckscanner und einem internen Speicher von 6 Gigabyte ist die Rückseite mit derselben 12-Megapixel-Kamera, die auch beim Galaxy S8 zum Einsatz kommt, ausgestattet. Das SM-W2018 läuft mit der Android-Version Nougat 7.1.1.

    Freitag, 02. Februar, Google:
    Großes Reinemachen bei Google. Denn das Unternehmen entfernte im letzten Jahr über 700.000 Apps aus dem Play Store. Im Vergleich zum Jahr 2016 stieg die Anzahl der gelöschten Apps um 70 Prozent. Unter den 700.000 entfernten Apps finden sich nebst unzulässigen App-Klonen vor allem Anwendungen, die unangemessenes Material wie Pornografie, extreme Gewalt oder hetzerische und illegale Aktivitäten zum Inhalt hatten. Für Schlagzeilen sorgte jüngst eine Mitteilung, wonach Google über 60 Kinder-Apps, die mit pornografischem Material unterlegt waren, aus dem Play Store entfernen musste.

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