Digital-Briefing: Rückblick KW 49 – Instagram, Google, Apple, WhatsApp, Telekommunikation

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    16.12.2017  |  Digital-News

    Digital-Briefing: Rückblick KW 49 – Instagram, Google, Apple, WhatsApp, Telekommunikation

    Die justSelling präsentiert immer am Samstag die interessantesten Trends und News aus den letzten fünf Tagen. Unsere Top-5-News geben einen Überblick über die wichtigsten Meldungen der Woche. Das war los in der digitalen- und realen Wirtschafts-Welt.

    Montag, 11. Dezember, Instagram:
    Facebook baut seine Marktmacht aus. Nutzer können in Chile, Uruguay, Israel, Italien, Portugal und der Türkei die neue Messenger-App namens „Direct“ für testen. Sie ist für Android und iOS erhältlich. Beim Angebot geht es nur noch um den Austausch von privaten Nachrichten - und natürlich Stories - zwischen Freunden.Das ist ein möglicher Weg, die Chat-Funktion auszulagern. Denn wenn man Direct installiert, verschwindet die Nachrichten-Funktion aus der Instagram-App. Es ist ein Rivival. Denn die Strategie gabs bereits 2014, als die Chat-Funktion aus der Facebook-App ausgelagert wurde. So könnte Facebook neben dem Facebook-Messenger und Whatsapp bald über eine dritte Messenger-App mit Millionen Nutzern verfügen.

    Dienstag, 12. Dezember, Google:
    Die künstliche Intelligenz AlphaZero von Google hat es geschafft, die weltbeste Schachspiel-Software mit dem Namen Stockfish 8 zu schlagen. Der Lernprozess dauerte nur vier Stunden. Das Programm lernte anfangs nur die Schachregeln und spielte dann zum Training tausende Partien gegen sich selbst. Der Unterschied zu anderen Schachprogrammen ist, dass abgesehen von den Schach-Grundregeln keine weiteren Eingaben von einem Menschen gemacht wurden. Die Software entdeckte also selbständig einige der populärsten Eröffnungen, die auch von menschlichen Schachspielern genutzt werden. Von 100 Partien gegen Stockfish gewann Alphazero 28, spielte 72 Mal remis und verlor keine einzige.

    Mittwoch, 13. Dezember, Apple:
    Am Wochenende war es noch ein Plan. Jetzt hat sich Apple die Musikerkennungs-App geschnappt. Der iPhone-Konzern legt rund 340 Millionen Euro auf den Tisch. Auf über eine Milliarde Downloads kann Shazam, die beliebte App zur Musikerkennung verweisen. Mit Shazam können Nutzer gerade laufende Musik, aber auch TV-Sendungen oder Filme innerhalb von Sekunden identifizieren. Die App könnte Apple seinen Online-Shop iTunes und den Streamingdienst Apple Music ergänzen. Apple setzt die Technologie von Shazam bereits für die Musikerkennung per Siri ein. Mit der Übernahme von Shazam könnte Apple seinen Musikdienst Apple Music stärken. Mit 27 Millionen Abonnenten liegt dieser deutlich hinter dem Rivalen Spotify mit rund 60 Millionen Nutzern.

    Donnerstag, 14. Dezember, WhatsApp:
    Na, was ist den denn. Tippen ist „out“, schütteln ist „in“. Denn WhatsApp will seine User zum Schütteln des Smartphones bringen. Diese kuriose Neuerung bietet eine neue Beta-Version. Der Messenger-Dienst setzt dabei nämlich auf eine Funktion, die nicht per Toucheingabe aufgerufen wird. Das berichtet WABetainfo. In der neuesten Beta-Version (2.17.438) gibt es die Möglichkeit, den Support zu kontaktieren, wenn Störungen im Messenger-Netz gibt. Das Schütteln ist ein heißer Draht zum Support. Dann öffnet sich das „Kontaktiere-Uns“-Feld, und man kann die automatisch generierte Fehlermeldung direkt an die WhatsApp-Entwickler senden. Bisher funktionierte das nur, wenn man das entsprechende Menü geöffnet hat. Das Schütteln öffnet die Support-Funktion hingegen völlig automatisch.

    Freitag, 15. Dezember, Telekommunikation:
    Forscher haben eine neue Art von Batterie entwickelt. Der Akku aus Stoff wird von Bakterien angetrieben, die Schweiss zersetzen und so Strom erzeugen. Noch gibt es die Batterie nur als Prototyp, der relativ wenig Strom erzeugt. Für die Zukunft sehen die Forscher jedoch verschiedene Einsatzgebiete: So könnten Kleider Strom erzeugen, um damit das Smartphone zu laden, während man Sport treibt. Die Forscher glauben, dass die neuartige Bio-Batterie ideal ist, um stromhungrige Gadgets künftig mit Energie zu versorgen.

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