EU will Lockerung beim Online-Handel

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    30.11.2016  |  Digital-News

    EU will Lockerung beim Online-Handel

    E-Commerce: Von wegen einkaufen, wo man will: Es gibt viele Beschränkungen für den grenzüberschreitenden Onlinehandel. Viele Online-Portale sperren Kunden aus anderen Ländern aus. Diese Blockade wollen die europäischen Wettbewerbsminister jetzt verhindern.
    Deshalb möchten sie in Zukunft das sogenannte "Geoblocking" einschränken, wie tagesschau.de berichtet. "Geo" steht in diesem Fall für "regional" und "blocking" bedeutet sperren. Die Online-Geschäfte sollen in Zukunft transparenter werden. Die Wettbewerbsminister wollen sich auf Änderungen einigen. Im nächsten Jahr wird dann das Europaparlament darüber abstimmen. (Foto: Wandersmann / pixelio.de)

    E-Commerce: Immer mehr Nutzerinnen kaufen Kleidung via Smartphone, so eine Studie von ECC Köln. Als Quelle für einen Kauf dienen die sozialen Medien. Allen voran Facebook, Blogs und Instagram. 77 Prozent der Frauen zwischen 25 und 40 Jahren werden durch die sozialen Medien inspiriert, vor allen in den eigenen vier Wänden. Dabei flimmert bei 44 Prozent der Befragten das Fernsehen. Fashion-Blogs sind inzwischen ähnlich relevant: Rund 52 Prozent der befragten Shopperinnen haben schon einmal etwas gekauft, das sie zuvor in einem Blog-Beitrag entdeckt haben. Die Fotoplattform Instagram liegt mit knapp 43 Prozent auch  unter den Top 3-Kaufauslösern der Social Media-Kanäle.

    VLC: Der Mediaplayer unterstützt jetzt auch die Wiedergabe von 360-Grad-Videos. Das Feature soll künftig auch für mobile Anwendungen sowie für VR-Headsets verfügbar sein.

    eBay: Am letzten Wochenende feierte eBay mit der Cyber Week den Auftakt des Weihnachtsgeschäfts. Doch der Umsatzstärkste Tag soll der 11. Dezember werden, so die hauseigene Prognose. Grund: An diesem Tag werden die Kunden in den klassischen Weihnachts-Kategorien einkaufen.

    Fact des Tages:
    314 Mrd US-Dollar soll das Volumen der Nutzer in den USA betragen, die mit dem Smartphone bezahlen. In diesem Jahr werden laut RetailDIVE mobile Zahlungen in Höhe von rund 28 Milliarden Dollar getätigt.

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