Evening Briefing, 14.07.2017 – Forschung, Google, Klingel, Samsung, WhatsApp

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    14.07.2017  |  Digital-News

    Evening Briefing, 14.07.2017 – Forschung, Google, Klingel, Samsung, WhatsApp

    WhatsApp: Endlich: Das neue Update für WhatsApp ist da. Jetzt können Nutzer endlich ab sofort beliebige Dateiformate verschicken, also auch Sound- und zip-Dateien. Eine Einschränkung gibt es dennoch: Für iOS ist die Größe der Dateien auf maximal 128 Megabyte begrenzt, bei Android sind es 100 Megabyte. Und in der Web-Version sollen sogar nur 64-MB-Dateien erlaubt sein.

    Google: Eine neue Übersichtskarte erleichtert es, fehlende Hinweise zu einzelnen Orten hinzuzufügen. Auch Informationen zu Kinderfreundlichkeit, Telefon und Öffnungszeiten sind gefragt. Als Ziel geben die Google-Maps-Produktmanager aus, "eine Karte für jedermann" zu schaffen.

    Klingel: Die Klingel-Gruppe ist weiter auf Shopping-Tour. Diesmal in Großbritannien. Nach dem Mitbewerber Creatrade und dem Damenmode-Versender Alba Moda übernahm der Konzern nun den britischen Versandhändler Artigiano. Der bietet Mode mit italienischem Touch.

    Samsung: Gerüchte gibt es viele, diese beiden Quellen sind oft gut informiert. Es geht um das Galaxy Note 8, das Flagschiff von Samsung. Es soll am 23. August präsentiert werden. Das berichtet der Wirtschaftsdienst „The Bell“.Die Internetseite „The Investor“ berichtet zudem, dass das Smartphone in New York enthüllt werden soll. Das Smartphone soll rund 1.000 Euro kosten.

    Forschung: Eine Webcam und ein Notebook: Forscher am Robotics Institute der Carnegie Mellon University (http://ri.cmu.edu) haben es geschafft, mithilfe dieser Hardware Körpersprache und dabei auch einzelne Fingerbewegungen in Echtzeit zu erkennen - also auch ein Victory-Zeichen. Das funktioniert nur mit einem Laptop und einer Kamera. Für die Robotik ist die Entwicklung von großem Interesse, da die Erkennung von Körpersprache letztlich eine natürlichere Interaktion zwischen Mensch und Maschine erkennt. Das verspricht neue Möglichkeiten der nichtverbalen Interaktion von Mensch und Maschine. Wichtig ist das zum Beispiel für Roboter, die eng mit Personen zusammenarbeiten oder diese betreuen sollen. Als Beispiel nennen die Forscher einen Pflegeroboter. Zeigt jemand auf ein Objekt mit der Aufforderung, es zu bringen, soll der Roboter in der Lage sein, dies zu deuten.

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