Evening Briefing, 17.03.2017 – Adobe, DPD, Foodpanda, Google, Hello Fresh, Delivery Hero, Porsche

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    17.03.2017  |  Digital-News

    Evening Briefing, 17.03.2017 – Adobe, DPD, Foodpanda, Google, Hello Fresh, Delivery Hero, Porsche

    Die Top-Themen vom 17. März 2017, präsentiert von justSelling

    Google: Beleidigungen, rassistische oder sexistische Inhalte – Google kennzeichnet in Zukunft die Inhalte. Die Markierungen erscheinen auch, wenn ein User nach den anstößigen Inhalten sucht. Die Suche wird durch die neue Kategorie aber nicht zensiert. Die Richtlinien umfassen inzwischen 160 Seiten.

    Porsche: Rasanter Spurwechsel. Porsche steht für schnelle Autos und Fahrspaß und jetzt auch für die Digitalisierung im Fahrzeug. Der Autobauer folgt dem Branchentrend. Der Anteil vom digitalen Geschäft liegt bei Null, in fünf bis sieben Jahren soll er 10 bis 30 Prozent zum Umsatz der VW-Tochter beitragen. Die Marke ist gefragt. Der operative Gewinn stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 14 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro.

    Adobe: Jubel im kalifornischen San Jose. Denn Adobe übertrifft die Erwartungen im ersten Geschäftsquartal. Der amerikanische Softwareriese erzielt einen Rekordumsatz von 1,7 Milliarden Dollar zu. Grund dafür sind die immer beleibteren Clouddienste. Es ist der zwölfte Anstieg in Folge. Der Nettogewinn erhöhte sich um mehr als 50 Prozent auf 398 Millionen Dollar.

    DPD: Muskelkraft statt Robotertechnik. In Nürnbergs Innenstadt sind die Paket-Kuriere mit speziellen Lastenrädern unterwegs. Es ist ein Pilotprojekt von DPD. Täglich sind in der Stadt  sind etwa 400 Lieferfahrzeuge der unterschiedlichsten Paketdienste unterwegs. Spezielle Lastenfahrräder sind hier eine umweltfreundliche Alternative zu den Auto-Transportern. Ein Rad schafft bis zu 200 Kilo Gesamtgewicht und kann ein herkömmliches Zustellfahrzeug vollwertig ersetzen. Möglich gemacht wird dies durch ein zentral gelegenes Mikrodepot, in dem Pakete für die Innenstadt zwischengelagert und umgeladen werden. Drei baugleiche Lastenräder wie in Nürnberg werden zukünftig auch in Hamburg eingesetzt

    Hello Fresh: Gestern wurde noch der Einstieg vom Staatsfond von Katar als weiterer Investor groß gefeiert. Heute ist wieder Alltag, und Hello Fresh rechnet auch in diesem Jahr mit Verlusten. Kochboxen-Versender, eine Beteiligung von Rocket-Internet, soll schon rund die Hälfte eines Darlehens der Gesellschafter in Höhe von 50 Millionen Euro verbraucht haben.

    Delivery Hero und Foodpanda: Kein guter Tag für Rocket-Internet. Die Wirtschaftswoche berichtet, dass laut internen Unterlagen die Lieferdienste Delivery Hero und Foodpanda im Jahr 2016 einen Verlust von 117 Millionen Euro (Ebitda) gemacht haben. Zumindest bei Foodpanda wird auch in 2017 kein positives Ergebnis erwartet.

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