Google entfernt Kinder-Apps mit Porno-Malware

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    18.01.2018  |  Digital-News

    Google entfernt Kinder-Apps mit Porno-Malware

    Google: Endlich! Google hat fast 60 Apps mit Spielen für Kinder aus dem Play Store gelöscht. Darin versteckten sich pornografische Banner und eine Schadsoftware. Denn Google verbietet die Darstellung von Werbung mit pornografischen Inhalten in Apps für Kinder. Findige Forscher von Check Point Research haben eine neue Masche von Trickbetrügern aufgedeckt. Die Angreifer umgingen die Sperre über die AdultSwine-Schadsoftware und griffen auf einen externen Server zurück. Zudem arbeiteten die Trickbetrüger mit sogenannter Scareware. Über die Warnung, dass sich auf dem mobilen Gerät ein Virus befinde, werden Nutzer verleitet, gefälschte Sicherheitsapps zu installieren. Schon im November warnte eine Nutzerin mit einem 4-jährigen Sohn davor, eine der betroffenen Apps zu installieren. Mittlerweile hat Google die Anwendungen aus dem Play Store entfernt.

    Amazon: Der US-Konzern bringt ein weiteres Echo-Modell in Deutschland an den Start. Ab dem 24. Januar liefert der Händler seinen Echo Spot - der mit seinem Design an einen Radiowecker erinnert - an deutsche Kunden aus

    FBI: Das FBI scheitert bei Ermittlungen immer häufiger an der Verschlüsselung von Handys und Computern. Binnen eines Jahres habe es die Bundespolizei bei fast 7.800 Geräten rein technisch nicht geschafft, an Daten zu gelangen, sagte Behördenchef Christopher Wray bei einer Konferenz zu Cyber-Sicherheit (ICCS) in New York. Zuletzt zoffte sich die Behörde bei diesem Thema vor allem mit Apple, berichtet oe24.at. FBI-Forensiker Stephen Flatley legte sogar noch einmal nach. Konkret beschimpfte er Apple als „Trottel“ und verglich den iPhone-Hersteller auch noch mit Schurken. Grund dafür ist, dass Apple beim iPhone zuletzt die Eingabegeschwindigkeit für Passwörter stark verlangsamt hat. Das führt dazu, dass Programme, die Passwörter auslesen können, nun deutlich länger brauchen.

    Taobao: Dem Problem von gefälschten Markenprodukten will die USA jetzt verstärkter angehen. Dafür hat man das chinesische Online-Auktionshaus Taobao erneut auf die Liste der „notorious markets“ gesetzt. US-Bürger können die zur Alibaba Group gehörende Website nach wie vor besuchen, allerdings geht dies mit einer dringenden Warnung an die Verbraucher einher

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