Gotteslästerung im Netz: Facebook-Vize spricht direkt mit Pakistan

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    10.07.2017  |  Digital-News

    Gotteslästerung im Netz: Facebook-Vize spricht direkt mit Pakistan

    Facebook. Zensur im Netz. Der Bundestag hat das Gesetz zur Bekämpfung von Falschmeldungen und Hetze im Internet vor kurzem beschlossen. Es verpflichtet die Betreiber von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und YouTube, offenkundig strafbare Inhalte wie Verleumdung oder Volksverhetzung innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde zu löschen oder zu sperren. In Pakistan sucht Facebook den direkten Weg zur Regierung, die fordert, alle gotteslästerlichen Inhalte zu verbannen. Der Innenminister hat mit Facebook-Vizepräsident Joel Kaplan über Schritte zur Beseitigung dieser Inhalte diskutiert. Kaplan habe versichert, Facebook sei willens, hasserfüllte, provokative Inhalte, die Gewalt und Terrorismus bewerben, zu entfernen. Denn auf Gotteslästerung kann in Pakistan die Todesstrafe stehen. In Pakistan gibt es nach offiziellen Angaben rund 33 Millionen Facebook- Nutzer.

    Amazon: Neues Feature für das Amazon Echo. Alexa meldet in den USA jetzt auch Push-Nachrichten und sagt, wenn beispielsweise ein Paket unterwegs ist. Dafür leuchtet dann ein gelber Ring auf.

    Drohnen: Drohnen brummen in großer Zahl durch den deutschen Luftraum, die genaue Zahl kennt niemand. Viele wissen nicht, was man mit den Fluggeräten machen oder auch nicht machen darf. Seit Anfang April gelten für die private Nutzung der oft Drohnen genannten Fluggeräte einige neue Regeln. Im Oktober 2017 kommen weitere hinzu. Eine Übersicht zeigt auf rp-online. Ganz sicher nicht erlaubt ist die Story von einem Gefangenen in den USA. Er hatte sich per Drohne Werkzeug zum Ausbruch aus Hochsicherheitsgefängnis liefern laseen. Komplizen haben ihm per Drohne einen Seitenschneider zukommen lassen, der die Flucht möglich machte. Wie die Drohne samt das Material im Knast landen konnte, ist noch nicht bekannt.

    MySugr: Das österreichische Diabetes-Startup MySugr schenkt seinen knapp 50 Mitarbeitern insgesamt mehr als eine Million Euro als Loyalitätsbonus. Die Geste der Gründer kommt kurz nach der Übernahme durch den Schweizer Pharmakonzern Roche. Der Topf soll entsprechend der jeweiligen Länge der Betriebszugehörigkeit aufgeteilt werden. Laut dem Online-Portal TrendingTopics, das zuerst über die Zahlung berichtet hat, ist das ein bislang einmaliger Schritt in der Startup-Geschichte des Landes. Die vier Gründer haben eine App für Diabetiker entwickelt, die das Management der Krankheit im Alltag erleichtern sollen. Laut MySugr nutzen aktuell mehr als eine Million Diabetiker die App.

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