Irre: Das passiert, wenn man 241543903 googelt!

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    28.12.2017  |  Digital-News

    Irre: Das passiert, wenn man 241543903 googelt!

    Google: Google hat manchmal wirklich kuriose Suchergebnisse parat. 241543903 – eine verrückte Zahlenkombination. Schon einmal gegoogelt? Nein, es ist kein zehnstelliger Paketcode. Die Suche führt zu einem verblüffenden und skurtilen Geheimnis: Tippt man bei Google die Zahlenfolge 241543903 ein und geht auf Bildersuche, stößt man auf hunderte Bilder von Menschen, die ihren Kopf in den Kühlschrank stecken und sie mit 241543903 zu taggen. Bei der Zahl handelt es sich um ein soziales Experiment. Die Aktion ist ein Kunstprojekt des US-Amerikaners David Horvitz. Er erfand 2009 die Aktion.  Prompt machten es Tausende und wurden somit Teil eines der zahlreichen Internet-Phänomene.

    Facebook: "Bitte lade ein Foto von dir hoch, das deutlich dein Gesicht zeigt", heißt es auf Englisch in einem Screenshot aus der Facebook-App (Foto). Um Bots und Betrüger an der Verbreitung von Beiträgen zu hindern, verlangt Facebook nun Fotos von Nutzern zur Verifizierung des Accounts. Wie Wired.com berichtet, besteht das soziale Netzwerk hierbei auf das Hochladen eines klaren Gesichtsfotos, wenn Accounts durch verdächtige Aktivitäten auffallen. Der Nutzer soll ein Selfie hochladen. Facebook prüf dann, ob das eingereichte Foto authentisch ist. Wie diese Prüfung durchgeführt wird, ist noch unklar. Wer anonym bleiben möchte, könnte wohl als Sicherheitsrisiko gelten.

    Noch handelt es sich um einen Test. Facebook verspricht, dass die hochgeladenen Bilder anschliessend unwiderruflich gelöscht werden. Der Schritt ist als Reaktion auf die Untersuchungen zu russischer Propaganda auf Facebook zu sehen.

    Samsung: Ein echter Fortschritt: Der Elektronikkonzern hat eine Technologie entwickelt, die den Ladevorgang von Akkus um das fünffache beschleunigt. Das leidige Laden soll bald deutlich schneller gehen. Samsung hat erfolgreich einen „Graphen-Ball“ synthetisiert. Er hilft, die Laufzeit von Akkus um zu verlängern und den Ladevorgang zu beschleunigen. Damit steigt die Kapazität um 45 Prozent, die Ladezeiten sollen im Verhältnis von 60 Minuten auf 12 Minuten schrumpfen. Ein weiterer Vorteil: Akkus, die Graphen-Bälle nutzen, sind für Betriebstemperaturen von 60 Grad ausgelegt, was wiederum eine Voraussetzung für den Einsatz in Fahrzeugen ist. Graphen ist ein auf Kohlenstoff basierender Werkstoff, der sehr leitfähig und widerstandsfähig ist. In den USA und Südkorea soll Samsung die Technik bereits zum Patent angemeldet haben. Aber ob und wann sich diese Akkus dann auch tatsächlich in Samsung-Telefonen wiederfinden, ist noch nicht bekannt.

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