LG entwickelte Handy mit „Mückenspray“

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    05.10.2017  |  Digital-News

    LG entwickelte Handy mit „Mückenspray“

    LG: Was ist das denn? Ein Smartphone, das Mücken vertreibt? Gibt es. Das LG K7i wurde für den indischen Markt entwickelt. Die Besonderheit des Handys findet sich auf der Rückseite. Dort ist ein Ultraschall-Lautsprecher angebracht. Durch den Ausstoss von – für den Menschen unhörbaren – Frequenzen sollen beim Telefonieren lästige oder auch gefährliche Mücken vertrieben werden. Dahinter steckt die sogenannte Mosquito-away-Technologie, die auf Ultraschall beruht. Das „Mückenspray“ funktioniert – und wie! Die Ägyptische Tigermücke, die in den Tropen und Subtropen zu Hause ist und Krankheiten wie Gelbfieber, Dengue oder das Zika-Fieber überträgt, wurde bei Tests zu rund 70 Prozent abgewehrt. Die Technologie soll einmalig auf der Welt sein. Übrigens: Kunden erhalten zusätzlich noch eine normale Rückseite, falls man nicht empfindlich gegen Mücken ist. (Foto: LG)

    Huawei: Der Blogger Evan Blass hat Fotos des Mate 10 Pro, Huaweis neuesten Top-Smartphones, auf Twitter veröffentlicht. Die Fotos lassen erahnen, wie das Handy der Chinesen vom Design her aussehen könnte. Das Mate 10 Pro kommt demnach in drei unterschiedlichen Farben daher: Blau, Schwarz und Mocca-Braun. Ebenfalls zu sehen ist die Dual-Kamera mit Leica-Optik. Das Display entspricht einem 18:9-Format. Ob das Spitzenmodell von Huawei randlos wird, ist zurzeit unklar – die Fotos deuten nicht darauf hin.

    Amazon: Rechtzeitig zum X-Mas-Gechäft nimmt der Online-Riese am 16. Oktober sein neues Logistikzentrum im Nordosten Dortmunds in Betrieb - und stellt gleich mehr Leute an als geplant: Statt 1.000 sollen gleich 1.500 Mitarbeiter dort Bestellungen bearbeiten. Von den rund 400 bislang eingestellten Mitarbeitern kommen 90 Prozent aus der Arbeitslosigkeit, und davon wiederum zwei Drittel aus Dortmund. Bei Amazon haben sich 7.000 Menschen online auf Jobs in Dortmund beworben. Das Einstiegsgehalt liegt bei 10,79 Euro im ersten Jahr, also deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro. Allerdings gelten alle Verträge der Lagermitarbeiter zunächst nur bis Ende des Jahres. Danach hat man bei Amazon einen Überblick wie viele Mitarbeiter der Konzern wirklich braucht. 

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