Recht: Inhalte-Privilig für Suchmaschinen

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    26.12.2017  |  Digital-News

    Recht: Inhalte-Privilig für Suchmaschinen

    E-Commerce: Anbieter wie Google haften nicht für Inhalte, die illegal ins Netz gestellt wurden und in den Suchergebnissen erscheinen. Etwas anderes gelte nur, wenn sie wissen oder wissen müssten, dass etwas rechtswidrig veröffentlicht worden ist, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Das Urteil liegt auf einer Linie mit früheren Entscheidungen, die die Haftung von Suchmaschinen-Betreibern bereits eingeschränkt hatten.

    Von dem Anbieter einer Suchfunktion kann nicht erwartet werden, dass er überprüft, ob die von der Suchmaschine in einem automatisierten Verfahren aufgefunden Bilder rechtmäßig ins Internet eingestellt worden sind", so das Urteil. (Az.: I ZR 11/16) Für Suchmaschinen gilt damit etwas anderes als für kommerzielle Betreiber einer Internetseite. Bei Links auf andere Webseiten müssen Anbieter prüfen, ob die verlinkten Werke rechtswidrig veröffentlicht worden sind.

    Facebook: Messenger macht künftig Spotify-Vorschläge, wenn in einem Chat über Musik geschrieben wird. Dafür wurde ein Bot des Musikdienstes mit dem intelligenten Assistenten M gekoppelt, wie Venturebeat.com berichtet. Die Vorschläge können in den Einstellungen auch deaktiviert werden.

    Amazon: In US-Medien machen derzeit Spekulation die Runde, Amazon könnte bald die Kryptowährung Bitcoin akzeptieren. Das dürfte vor allem Spekulanten erfreuen, die dann auf einen Kursanstieg hoffen dürfen. Schließlich wäre das ein Signal in Richtung Massenmarkt.

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