Sicherheitslücke! So bekommen Hacker nicht Ihre WhatsApp-Daten

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    17.05.2017  |  Digital-News

    Sicherheitslücke! So bekommen Hacker nicht Ihre WhatsApp-Daten

    WhatsApp: Über 30 Millionen Deutsche nutzen den Messenger-Dienst WhatsApp. Jetzt hat ein Experte eine neue Lücke entdeckt, über die Hacker Telefonnummern und weitereDaten abgreifen können. Davor warnt der niederländischer IT-Experte Loran Kloeze. Er beschreibt in einem Blog, dass sich mithilfe der WhatsApp-Web-Funktion automatisiert prüfen lasse, welche Telefonnummern bei WhatsApp bekannt sind. Diese Abfrage gilt nicht nur für den eigenen Kontakt, sondern für jede bei WhatsApp angemeldete Person. Unglaublich was es dann zu sehen gibt: Das Profilbild, den Statustext und die aktuelle Verbindung (offline oder online). Betroffen sind laut Kloeze alle WhatsApp-Nutzer, die ihre Datenschutz-Einstellungen nach der Installation der App nicht geändert haben.

     

    Eine Änderung ist kinderleicht. Erst in das Menü der App klicken (drei Punkte oben rechts unter Android, das Zahnrad unten rechts auf dem iPhone), dann unter „Einstellungen“, „Account“, „Datenschutz“ die Punkte „Zuletzt online“, „Profilbild“ und „Info“ mindestens auf „Meine Kontakte“, besser auf „Niemand“ setzen. Fertig!

     

    Spotify: Lange Zeit schon gilt der Streaming-Anbieter Spotify als heißer Kandidat für die Börse, doch das Unternehmen hat diesen Schritt immer wieder abgestritten. Nun scheint das Thema aber wieder aktuell zu sein, wie Fortune.com berichtet. Spotify soll Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres an die Börse gehen und mit den Investment-Banken Morgan Stanley, Goldman Sachs und Allen & Co. zusammenarbeiten. Das Unternehmen aus Schweden ist derzeit mit rund 13 Milliarden Dollar bewertet, macht aber nur geringe Gewinne. Grund: Rund 80 Prozent der Gewinne kassieren die Labels und Künstler für die Gebühren für die Musikrechte.

     

    Amazon: Amazon geht verstärkt offline. Seit letzten November schon wagt der E-Commerce-Riese im Centro in Oberhausen den Einstieg in den stationären Handel in Deutschland. Das Angebot ist mit Alexa, Echo und Kindle recht überschaubar, und eigentlich war der Shop nur für das Weihnachtsgeschäft geplant. Eigentlich! Denn in den USA testet der Konzern neuerdings auch Ladenformate für Lebensmittel, Bücher, Möbel. Auch Zalando setzt mit Stores immer wieder auf reale Ladengeschäfte. Und der Berliner Schuhhändler Shoepassion etwa war 2008 als reiner E-Commerce-Betrieb gestartet. Er verfügt heute über neun Geschäfte. Der Spielzeug-Versender MyToys bringt es auf 16 Geschäfte, die Versandapotheke DocMorris auf ein Dutzend reale Standorte in Deutschland. Die Zukunft liegt in der Verbindung von Onlineläden und stationären Geschäften.

     

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