Smartphone-Drosselung: Ärger für Apple und Samsung!

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    22.01.2018  |  Digital-News

    Smartphone-Drosselung: Ärger für Apple und Samsung!

    Apple/Samsung: In zwei unabhängigen Verfahren soll die Praxis der beiden Hersteller geprüft werden, bei der bei älteren Geräten die Performance von Geräten herunter gefahren werden. Bei Samsung ist dieser Vorwurf neu. Durch Software-Updates seien die Geräte absichtlich verlangsamt worden. Dadurch sollten die Anwender zum Kauf neuer Smartphones bewegt werden, wirft die Behörde den beiden Herstellern vor. Von den beiden Herstellern liegt derzeit noch keine Aussage zu den Ermittlungen in Italien vor. Die Behörden werfen den Herstellern vor gegen Verbraucherschutzgesetze zu verstoßen. Mehr auf zdnet.de.

    Blackberry: Automobilsektor statt mobile Endgeräte! Ist das so erhoffte neue Einnahmequelle? Blackberry wagt sich auf ein neues Geschäftsfeld. Konkret will der frühere Smartphone-Pionieer künftig Autobauern bei der Suche nach Sicherheitslücken in ihrer Software helfen und baut sein Engagement im Fahrzeugbereich mit einem cloudbasierten Dienst weiter aus. "Jarvis" scannt automatisch den Programmcode, um mögliche Schwachstellen zu finden. Das kanadische Unternehmen verspricht, damit innerhalb von Minuten die Arbeit zu erledigen, die üblicherweise von Menschen über einen deutlich längeren Zeitraum gemacht werden muss.

    Blackberry ist bereits ein Zulieferer der Autoindustrie mit dem Betriebssytem QNX, das in Infotainment-Systemen und anderen Fahrzeug-Systemen zum Einsatz kommt. QNX gilt durch eine Architektur als besonders sicher, was gerade in den Autos Hacker-Angriffe verhindern soll.

    WhatsApp: Lange Zeit war es nur ein Gerücjt, jetzt ist es perfekt. WhatsApp launcht einen neuen Service namens WhatsApp Business und erhält damit Einzug in die Geschäftswelt: Unternehmen sollen die App zur Kundenkommunikation nutzen können. Die neue App soll kleinen Firmen helfen, den Kontakt zu ihren Kunden zu pflegen. So sollen die Firmen dadurch Zeit sparen können, dass sie Antworten auf häufig gestellte Fragen abspeichern und bei Bedarf abrufen können, sagte WhatsApp-Manager Mitu Singh.

    Die App wird zunächst nur für das Google-Betriebssystem Android herausgebracht. Wann es eine Version für Apples iOS-System geben könnte, blieb offen. Die App steht erst in den USA, Großbritannien, Italien, Mexiko und Indonesien in Googles "Play Store" zur Verfügung. Der deutsche Markt soll in naher Zukunft auch bedient werden. Die App ist aktuell kostenlos.

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