Wer ein Mailing verschicken will, hat viele Fragen: Welches Format? Welche Auflage? Wer adressiert, wer druckt, was kostet das Porto? Im klassischen Geschäft klärt das ein Angebot nach Rückfrage. Online erwarten Kunden die Antwort sofort.
Für den Shop von Adressdruck haben wir das gelöst. Drei Bausteine waren dafür nötig.
1. Kalkulation in Echtzeit
Der Preis eines Mailings ergibt sich aus vielen Faktoren: Auflage, Format, Papier, Druck, Adressierung, Kuvertierung und weitere Leistungen. Mit unserem Produktkonfigurator configento stellen Kunden ihr Mailing selbst zusammen. Der Preis wird dabei laufend neu berechnet.
Regeln sorgen dafür, dass nur zusammenpasst, was auch produziert werden kann. Das spart Rückfragen – und verhindert Aufträge, die später korrigiert werden müssen.
2. Daten sicher übernehmen
Zu einem Mailing gehören Adresslisten und Druckdaten. Kunden laden beides direkt bei der Bestellung hoch. Die Daten werden mit dem Auftrag verknüpft und gehen gemeinsam an die Produktion.
Gerade bei Adressdaten gilt: Sie werden nur für den Auftrag verwendet und so übertragen und gespeichert, wie es der Datenschutz verlangt.
3. Die Deutsche Post im Shop
Der Shop ist direkt an die Deutsche Post angebunden – für Print-Mailing und POSTAKTUELL. Damit fließen die Post-Produkte samt Porto in die Kalkulation ein, und der Versand wird ohne Medienbruch beauftragt.
Und hinterher: Zahlung und Buchhaltung
Geschäftskunden zahlen oft per Lastschrift. Der Shop hat dafür eine SEPA-Lastschrift mit eigener Mandatsverwaltung. Die Zahlungsdaten gehen als Export für DATEV an die Buchhaltung – auch hier ohne Abtippen.
Was sich übertragen lässt
Das Prinzip funktioniert für viele Druckprodukte und Dienstleistungen: Wo ein Preis aus vielen Faktoren entsteht, Kundendaten übernommen werden und ein externer Dienstleister angebunden ist, lässt sich der Weg vom Angebot zur Bestellung fast vollständig automatisieren.
Sie verkaufen Druck oder Dienstleistungen, die bisher nur auf Anfrage kalkuliert werden? Sprechen Sie uns an.